Wie verhext! – da braut sich was zusammen!
Wie verhext! Aus Wolfsblut, Schlangengift und Kräutersud brauen Druiden, Hexen oder Zauberer verschiedene Zaubertränke. Doch die Zutaten müssen wir uns erst besorgen. Und ein wenig Gold wäre auch nicht schlecht, es kann und auf verschiedene Arten nützlich sein.
Und immer stellt sich die Frage: Will ich alles und gehe aufs Ganze oder begnüge ich mich mit einem kleinen – aber sicheren Anteil?
Was macht Wie verhext! besonders?

Doch dann sind da noch die Entscheidungen, die wir mit nahezu jeder gespielten Karte zu treffen haben. Welche Karten haben meine Gegner gewählt? Soll ich es wagen, den ganzen Kuchen zu beanspruchen oder gebe ich mich doch mit der kleineren Belohnung zufrieden? Die kann mir niemand wegnehmen.
Dieser besondere Mechanismus ist die Seele von Wie verhext! Er ist leicht zu lernen und sorgt dennoch immer für großen Spielspaß. Gerade auch in Runden, in denen nicht so häufig gespielt wird. weiterlesen

Erklärer auf der Messe) das Spielprinzip kurz vorgestellt. Ich war sofort von der Idee begeistert. Zum Testspielen hat es uns auf der Messe dann leider nicht gereicht. Da mich dieses Spiel aber irgendwie nicht losgelassen hat, habe ich den Abacus Verlag um ein Rezensionsexemplar gebeten und auch erhalten. Vielen Dank an dieser Stelle an den Abacus Verlag.
Bei Einfach Genial müsst ihr durch geschicktes Anlegen von Spielsteinen möglichst viele Punkte in den 6 verschiedenen Farben machen.
9 aktuelle Spiele – Jeweils 3 Spiele in jeder Kategorie – durften vorerst weiter auf die begehrten Pöppel
Was macht Monsterfalle besonders?
Künstler, Meister, Kritiker… wir schlüpfen nach und nach in jeder dieser Rollen. Die „Künstler“ zeichnen ein Bild nach Vorgabe des „Meisters“.
Zapp Zerapp ist ein außergewöhnlicher Name für ein genauso außergewöhnliches Brettspiel. Wozu dienen Rappelfässer? Und was hat es mit der magischen Zahl auf sich? Entdeckt ein besonderes Spielerlebnis….
Doch zuerst bauen wir den Spielplan auf und legen die Rohstoffe Holz, Ziegel, Stein und Gold auf ihre jeweiligen Plätze, ebenso die Werkzeuge. Vier Karten werden offen ausgelegt, der Rest als verdeckter Stapel bereitgelegt. Je nach Spieleranzahl kommen 2-4 Hüttenstapel auf ihre Plätze, von den aber nur die jeweils oberste im Spiel verfügbar ist. .